Honigmassage

Honigmassage

Biologische Wirkung:

entgiftet die subkutanen Gewebe, hat eine hautnährende und hauterneuernde Wirkung. Normalisiert den Wasserhaushalt der Haut und des subkutanen Bindegewebes (hat eine bindegewebsregenerierende und wasserhaushaltsnormalisierende Wirkung). Hilft dabei, angespannte Muskeln zu lockern, entzündungshemmend, reinigt und entgiftet die Haut, klärt die Poren, steigert die Ausscheidung von Schlacken im Körper, stärkt das Immunsystem. Füllt die Haut mit Mineralstoffen und Spurenelementen auf. Honig enthält zahlreiche Vitamine, darunter: B1, B2, B3, B5, B6 und Vitamin C. Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Natrium, Zink sowie natürliche Antioxidantien, Aminosäuren, Proteine und 22 Arten von Makro- und Mikroelementen.

Ablauf der Behandlung:

Die Behandlung beginnt mit einem Peeling. Das Peeling besteht aus einer Mischung von hochwertigem Zucker und Joghurt. Darauf folgt eine Schwedische Massage mit Honigöl und schließlich eine Honigpackung auf dem Rücken, die aus hochwertigem Imkerhonig und etwas Öl hergestellt wird. Der behandelte Bereich wird mit Folie abgedeckt und der Gast ruht 20 Minuten, während die Wirkstoffe und Vitamine des Honigs in die Haut einziehen.

Dauer:

100 Minuten (10 Minuten Peeling, 60 Minuten Massage, 30 Minuten Entspannung).

Indikationen:

Empfohlen als ergänzende Therapie für Rheumatiker, für Personen, die am Computer arbeiten, als Muskelentspannung, lindert auch chronische Kopfschmerzen. Hauptziel ist es, die Kraft und Flexibilität der Muskeln zu erhöhen, den Stoffwechsel zu fördern und die Jugend und Elastizität der Haut zu erhalten.

Kontraindikationen:

Herz- und Kreislauferkrankungen: innerhalb eines halben Jahres nach einem Herzinfarkt, bei Herzinsuffizienz, hohem Blutdruck, der nicht auf medikamentöse Therapie reagiert, Venenentzündung, Schilddrüsenüberfunktion, Epilepsie, Multiple Sklerose, entzündliche Phase von Erkrankungen des Bewegungsapparates, Inkontinenz (teilweise oder vollständige Störung der Stuhl- und Harnkontrolle), Blutungsneigung, Einnahme von Blutgerinnungshemmern, Menstruation, bei Krebserkrankung 5 Jahre danach, jedoch auch danach aufgrund individueller Abwägung, Infektionskrankheiten, offene Wunden oder Verletzungen, ansteckende Hautkrankheiten, Fieber, Schwangerschaft, lokale Hautveränderungen (Hautverletzungen, Hautkrankheiten), bei Krampfadern dürfen die unteren Gliedmaßen nicht behandelt werden, Vorsicht ist geboten bei Blutungsneigung und Einnahme von Blutgerinnungshemmern.