Salzmassage

Salzmassage

Biologische Wirkung:

Es gibt mehrere Arten von Salz. Bei Massagen verwenden wir nicht das herkömmliche Küchensalz, sondern hochwertige Salze mit hohem Mineralgehalt: Himalaya-Salz oder Totes-Meer-Salz. Diese Salze enthalten extrem viele Mineralien und Spurenelemente (Magnesium, Kalium, Natrium, Fluorid, Mangan, Eisen, Kobalt, Jod) und sind für unzählige heilende Eigenschaften bekannt.
Die Salzmassage unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers, stärkt das Immunsystem und spielt eine große Rolle bei der Heilung von allergischen Erkrankungen, da sie die Lunge und die Bronchien reinigt. Sie regt den Stoffwechsel an, wirkt entschlackend, entgiftend und altershemmend, hilft bei der Beseitigung von Cellulite. Sie erfrischt und befreit die Haut von abgestorbenen Hautzellen und füllt sie mit Mineralien auf, löst Nacken-, Schulter- und Rückenspannungen, lindert Muskelkrämpfe und reduziert Stress.

Ablauf der Behandlung:

Wir beginnen die Behandlung mit einem Peeling. Das Peeling besteht aus einer Mischung aus Himalaya-Salz und Joghurt. Darauf folgt eine schwedische Massage mit Himalaya-Salz und Kokosöl. Am Ende wird am Rücken eine Packung aufgetragen, die aus einer Mischung von Himalaya-Salz, Joghurt und Honig besteht. Der behandelte Bereich wird mit Folie bedeckt und der Gast ruht sich 20 Minuten aus.

Dauer:

100 Minuten (10 Minuten Peeling, 60 Minuten Massage, 30 Minuten Entspannung).

Indikation:

Es dient hauptsächlich der Steigerung der Kraft und Elastizität der Muskulatur, zur Förderung des Stoffwechsels und zur Erhaltung der Jugendlichkeit und Elastizität der Haut. Es kann auch eine Ergänzung zu einer Diät oder Entgiftung sein.

Kontraindikation:

Herz- und Kreislauferkrankungen: innerhalb von sechs Monaten nach einem Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, der auf medikamentöse Therapie nicht anspricht, Venenentzündung, Schilddrüsenüberfunktion, Epilepsie, Multiple Sklerose, entzündliche Phase von Erkrankungen des Bewegungsapparates, Inkontinenz (teilweise oder vollständige Störung der Stuhl- oder Harnkontinenz), Blutungsneigung, Einnahme von Blutverdünnern, Menstruation, 5 Jahre nach einer Krebserkrankung, danach jedoch individuelle Abwägung, Infektionskrankheiten, offene Wunden oder Verletzungen, ansteckende Hautkrankheiten, Fieber, Schwangerschaft, lokale Hautveränderungen (Hautverletzung, Hautkrankheit), bei Krampfadern sollten die unteren Gliedmaßen nicht behandelt werden, bei Blutungsneigung und bei Einnahme von Blutgerinnungshemmern ist Vorsicht geboten